Anspruchs-Check

Welche Pflegeleistungen stehen Ihnen zu?

Drei Fragen, 60 Sekunden — dann sehen Sie schwarz auf weiß, wie viel Geld Ihnen die Pflegekasse 2026 zahlt. Die meisten Familien holen nur einen Bruchteil ab.

kostenlos keine Anmeldung Stand: Juli 2026
1Welcher Pflegegrad liegt vor?
2Wo wird gepflegt?
3Wer pflegt hauptsächlich?

Warum so viele Familien Geld liegen lassen

Die Pflegeversicherung zahlt nur auf Antrag – und die wenigsten wissen, dass neben dem Pflegegeld noch fünf weitere Leistungen existieren. Der Check zeigt Ihre persönliche Liste; die Details finden Sie in unseren Ratgebern: Verhinderungspflege, Entlastungsbetrag, Pflegebox, Pflegegeld-Tabelle.

Häufige Fragen zum Anspruchs-Check

Welche Leistungen prüft der Anspruchs-Check?
Pflegegeld, Pflegesachleistungen, den Gemeinsamen Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege (3.539 €), den Entlastungsbetrag (131 €/Monat), die Pflegehilfsmittel-Pauschale (42 €/Monat) und den Zuschuss zur Wohnraumanpassung (4.180 € je Maßnahme) – alle mit den geprüften Werten für 2026.
Ist der Check wirklich kostenlos und anonym?
Ja. Der Check läuft vollständig in Ihrem Browser – es wird nichts gespeichert, nichts übertragen und keine Anmeldung verlangt.
Was mache ich, wenn noch kein Pflegegrad vorliegt?
Dann ist der erste Schritt der Antrag auf einen Pflegegrad bei der Pflegekasse (formlos, ein Anruf genügt). Ab der Antragstellung zählt der Anspruch – warten Sie also nicht. Der Check zeigt Ihnen trotzdem schon, was nach der Einstufung möglich wäre.
Sind die Beträge verbindlich?
Die Beträge sind die gesetzlichen Höchstwerte 2026 (SGB XI, geprüft gegen die BMG-Übersicht). Was tatsächlich fließt, hängt von Ihrer Situation und der Bewilligung Ihrer Pflegekasse ab – der Check ersetzt keine individuelle Beratung.
Quellen
Zuletzt geprüft: Juli 2026